Sven Drühl
T.R.N.N.
2016
Öl, Lack und Silikon auf Leinwand
Maße 210×170 cm

*1968 Nassau/Lahn / lebt in Berlin
In seinen romantisch anmutenden Berglandschaften hinterfragt Sven Drühl die Vorstellung einer Naturidylle, indem er sie von sentimentalen Vorstellungen „entleert“ und zum Beispiel Bergsilhouetten und Felsmassive – Symbole einer Respekt gebietenden, erhabenen Natur – mit modernen Architekturmotiven zusammenbringt. Dabei wirken die Bestandteile dieser Bergkompositionen, deren Konturen durch Silikonlinien scharf abgegrenzt sind, absichtlich flach und ausdrucksarm. Die Serie der „Silikonbilder“ entstand 2001.
Der schneebedeckte Berg, obwohl nah herangezoomt und auf menschliche Größe gebracht, erscheint unerreichbar fern. Die extremen Vergrößerungen seiner Gemälde sorgen bei Betrachtenden für Verwirrung, berichtet er selbst. Die Neutralisierung von Landschaft geht einher mit dem Verzicht jeglicher Bildausstattung. In den Werken von Sven Drühl findet man keine Menschen, keine Tiere, keine Hütten, Häuser oder Städte. So verweigert er sich jedem narrativen, „erzählenden“ Element. Und die Mehrdeutigkeit der Motive schafft Irritationen, die gewollt und erwünscht sind.
Sven Drühl ist das Beispiel eines Künstlers der als Kunsthistoriker promovierte und sein Wissen über die Tradition des Faches in seiner Malerei einsetzt. Mit seinen Neuformulierungen befreit Drühl gern und häufig gesehene Bilder vom verklärenden Pathos und überträgt sie in eine populäre Formensprache. So sind die klassischen, romantischen Motive nun offen für neue Assoziationen. Er re-interpretiert, abstrahiert, mixt ein traditionelles Malereimotiv mit hypermoderner Materialoberfläche. Nach eigener Aussage möchte er kunsthistorische Referenzen in neue Kontexte setzen, einen „Remix“ von Tradition und Moderne erzielen und Malerei zeitgemäß umsetzen. Die Titel seiner Werke setzen sich aus den Initialen verschiedener Künstler:innen zusammen, auf die Sven Drühl im jeweiligen Werk Bezug nimmt.
Weiterführende Infos/Links:
Sven Drühl
T.R.N.N.
2016
Öl, Lack und Silikon auf Leinwand
Maße 210×170 cm

*1968 Nassau/Lahn / lebt in Berlin
In seinen romantisch anmutenden Berglandschaften hinterfragt Sven Drühl die Vorstellung einer Naturidylle, indem er sie von sentimentalen Vorstellungen „entleert“ und zum Beispiel Bergsilhouetten und Felsmassive – Symbole einer Respekt gebietenden, erhabenen Natur – mit modernen Architekturmotiven zusammenbringt. Dabei wirken die Bestandteile dieser Bergkompositionen, deren Konturen durch Silikonlinien scharf abgegrenzt sind, absichtlich flach und ausdrucksarm. Die Serie der „Silikonbilder“ entstand 2001.
Der schneebedeckte Berg, obwohl nah herangezoomt und auf menschliche Größe gebracht, erscheint unerreichbar fern. Die extremen Vergrößerungen seiner Gemälde sorgen bei Betrachtenden für Verwirrung, berichtet er selbst. Die Neutralisierung von Landschaft geht einher mit dem Verzicht jeglicher Bildausstattung. In den Werken von Sven Drühl findet man keine Menschen, keine Tiere, keine Hütten, Häuser oder Städte. So verweigert er sich jedem narrativen, „erzählenden“ Element. Und die Mehrdeutigkeit der Motive schafft Irritationen, die gewollt und erwünscht sind.
Sven Drühl ist das Beispiel eines Künstlers der als Kunsthistoriker promovierte und sein Wissen über die Tradition des Faches in seiner Malerei einsetzt. Mit seinen Neuformulierungen befreit Drühl gern und häufig gesehene Bilder vom verklärenden Pathos und überträgt sie in eine populäre Formensprache. So sind die klassischen, romantischen Motive nun offen für neue Assoziationen. Er re-interpretiert, abstrahiert, mixt ein traditionelles Malereimotiv mit hypermoderner Materialoberfläche. Nach eigener Aussage möchte er kunsthistorische Referenzen in neue Kontexte setzen, einen „Remix“ von Tradition und Moderne erzielen und Malerei zeitgemäß umsetzen. Die Titel seiner Werke setzen sich aus den Initialen verschiedener Künstler:innen zusammen, auf die Sven Drühl im jeweiligen Werk Bezug nimmt.
Weiterführende Infos/Links:
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 2 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 1 zu entdecken.
Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 1 zu entdecken.
Unser vielfältiges Engagement für Kunst und Kultur
Kunstförderung ist bereits seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, denn Kunst entsteht aus Leidenschaft und Inspiration. Als Unternehmen setzen wir ebenfalls auf diese Werte: Sie sind die Basis für unsere Produktinnovationen und unseren Erfolg. Um Mitarbeitende, Kunden und Partner immer wieder aufs Neue zu inspirieren, engagieren wir uns besonders für bildende Kunst und Musik bei uns und in der Region. Das nennen wir CoroArt.

Kunst bei Coroplast
Arbeitsort als Ausstellungsfläche Treiber der Unternehmenskultur …
Kunst am Arbeitsplatz kann das Wohlbefinden fördern, inspirieren und kreatives Denken anregen. Sie unterstützt eine Kultur der Kreativität, Offenheit und Vielfalt, die unkonventionelle Sichtweisen fördert, Perspektivwechsel als Bereicherung betrachtet, bewusst über den Tellerrand hinausschaut und zum lebenslangen Lernen ermutigt.
All dies wussten wir bereits lange bevor es dazu diverse Studien gab. Deshalb ist die Förderung von Kunst und Kultur bei uns im Haus und in Zusammenarbeit mit der Region fest in der Unternehmenskultur verankert. Diese Einstellung und das damit einhergehende Engagement haben bei uns einen eigenen Namen: CoroArt.
… und Herzensangelegenheit
Und nicht zuletzt sind Kunst und Kultur für uns als Familienunternehmen eine Herzensangelegenheit. Diese Leidenschaft möchten wir mit unseren Mitarbeitenden, Kunden und Partnern teilen.
Wer unseren Hauptsitz in Wuppertal besucht, dem fällt sofort auf: Kunst dominiert unsere Flure, Büros, Besprechungsräume und Außenanlagen. Überall finden sich Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Installationen oder Skulpturen bekannter sowie aufstrebender Künstlerinnen und Künstler.
Unser vielfältiges Engagement für Kunst und Kultur
Kunstförderung ist bereits seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, denn Kunst entsteht aus Leidenschaft und Inspiration. Als Unternehmen setzen wir ebenfalls auf diese Werte: Sie sind die Basis für unsere Produktinnovationen und unseren Erfolg. Um Mitarbeitende, Kunden und Partner immer wieder aufs Neue zu inspirieren, engagieren wir uns besonders für bildende Kunst und Musik bei uns und in der Region. Das nennen wir CoroArt.

Kunst bei Coroplast
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Kunst am Arbeitsplatz kann das Wohlbefinden fördern, inspirieren und kreatives Denken anregen. Sie unterstützt eine Kultur der Kreativität, Offenheit und Vielfalt, die unkonventionelle Sichtweisen fördert, Perspektivwechsel als Bereicherung betrachtet, bewusst über den Tellerrand hinausschaut und zum lebenslangen Lernen ermutigt.
All dies wussten wir bereits lange bevor es dazu diverse Studien gab. Deshalb ist die Förderung von Kunst und Kultur bei uns im Haus und in Zusammenarbeit mit der Region fest in der Unternehmenskultur verankert. Diese Einstellung und das damit einhergehende Engagement haben bei uns einen eigenen Namen: CoroArt.
… und Herzensangelegenheit
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Impressum
Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG
Wittener Straße 27
1
42279 Wuppertal
Telefon: +49 202 2681 0
Telefax: +49 202 2681 375
E-Mail: info@coroplast-group.com
Internet: www.coroplast-group.com
Sitz und Registergericht: Wuppertal HRA 15463
1. Persönlich haftende Gesellschafterin
Coroplast Verwaltungs GmbH
Sitz und Registergericht: Wuppertal HRB 6560
2. Geschäftsführer
Natalie Mekelburger
Marcus Söhngen
Torben Kämmerer
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 121020338
3. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Absatz 2 RStV
Natalie Mekelburger
Zentrales Marketing
marketing@coroplast-group.com
4. Datenschutz
Für Fragen zum Datenschutz steht Ihnen unser Beauftragter für den betrieblichen Datenschutz gerne zur Verfügung:
GINDAT GmbH
Herr Rechtsanwalt Jörg Conrad
Wetterauer Str. 6
42897 Remscheid
privacy@coroplast-group.com
5. Konzept, Design & Umsetzung
Studio RBƒK
Chemnitzer Str. 18
44139 Dortmund
www.rbfk.de
6. Bilder
Coroplast
Fotografien Studio RBƒK
©2024 VG Bildkunst und den Künstler/innen
7. Haftungshinweis
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