Dietmar Brixy
Moulin Rouge Bamboo Bubble
2011
Öl auf Nessel
Maße Ø 140 cm

*1961 Mannheim
Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe: 1985-1991, u.a. bei Professoren Wilhelm Loth, Katharina Fritsch und Harald Klingelhöller
Die Natur ist die große Inspirationsquelle der Kunst von Dietmar Brixy. Er hat sich mit seinem Garten ein eigenes Paradies erschaffen und der besondere Ort beeinflusst seine Malerei ganz wesentlich. In seinem Garten wachsen Kamelien, Magnolien und Bambus, alles Pflanzen und Blüten, die sich in den Motiven und Farben, aber auch in der Energie und Ausstrahlung seiner Malerei spiegeln.
Auf die leuchtend rote - beinahe pinkfarbene - kreisförmige Oberfläche setzt der Künstler Farbtupfen in Gelb, Grün, Rosa und Blau. Diese erinnern ein wenig an Blätter, frische Triebe einer Pflanze oder Blüten. Die Darstellung der Bambuszweige erfolgt sowohl durch das Auftragen von heller Farbe, jedoch gleichzeitig durch ein „Wegkratzen“. Hierdurch erhalten die Bambuszweige eine beinahe taktile, fühlbare Struktur. Die Bambuszweige verlaufen dynamisch über die gesamte Bildfläche, scheinen diese zu „umschlingen“.
Die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz beschreibt den Malprozess des Künstlers so: „Schicht um Schicht stapelt Brixy Farbmaterie übereinander, legt sie partiell wieder frei, wischt und kratzt, arbeitet mit Pinseln, Spachteln, Händen, presst Feigenblätter oder Palmwedel in die pastosen Massen, hinterlässt dann mit Kämmen, Rakeln, Fingern physische Spuren. Das Ergebnis sind dynamische, barocke, ja fast tänzerisch entfesselte Farbsensationen.“
Die Arbeit trägt zwei Titel: „Moulin Rouge Bamboo Bubble“. „Moulin Rouge“ (die „Rote Mühle“) ist mehrdeutig. Zum einen könnte sich der Künstler hier auf die bestimmende Farbe auf seinem Werk beziehen. Auch die kreisförmige Anordnung der Bambuszweige erinnert womöglich an das Drehen eines Wind- oder Mühlenrads. Zudem spielt er auf das berühmte Varieté im Pariser Künstlerviertel Montmartre an, auf dem die Nachbildung einer roten Mühle stand. Heute wie damals verbindet man mit dem „Moulin Rouge“ etwas Anrüchiges, Erotisches. Musik und Tanz, aber auch eine gewisse Ausschweifung klingen damit an.
Das lautmalerische „Bamboo Bubble“ bezeichnet eine Serie von Bildern die Dietmar Brixy seit 2006 malt. Seitdem benutzt er statt einer eckigen Leinwand runde Bildträger. Der Titel lässt sich Übersetzen als „Bambus-Blase“, was eventuell auf die Form verweist. Als „Bubble“, also Blase bezeichnet man auch eine soziale Gemeinschaft, z.B. Freundschaftskreise, in denen man sich in der Regel wohl fühlt. Daher verweist der Titel vielleicht auf den geschützten Ort seines Bambusgartens.
Bei diesem Gemälde ist besonders das Bildformat zu beachten: Es ist rund, ein sogenanntes „Tondo“. Es ist also nicht, wie bei der Landschaftsmalerei üblich, eckig, wie ein Fensterausschnitt, der dem Blick nur so viel Natur freigibt, wie es der Rahmen erlaubt. Dietmar Brixys Naturstück ist losgelöst vom Blick auf die Natur, ist ein eigenes, ein unabhängiges „Ding“; so wie auch eine Blüte ein eigenes Wesen ist.
Die Arbeitsweise des Künstlers erinnert an die Maler:innen des „Abstrakten Expressionismus“ oder „Informel“; eine Kunstrichtung die sich ab den 40er Jahren in Europa und den USA entwickelte. Künstler:innen trugen Farben meist dick und großflächig auf die Bildträger auf. Hierbei benutzten sie neben klassischen Materialien wie Pinseln z.B. Spachtel, die eigenen Hände und Füße oder spritzten die Farbe direkt aus der Tube auf. Die gestischen Bewegungen im Farbauftrag sind häufig erkennbar. Auf eine direkte Abbildung der sichtbaren Welt, Figuren und Gegenstände wurde zunehmend verzichtet.
Weiterführende Infos/Links:
2001 erwarb er das 1903 erbaute, neugotische „Alte Pumpwerk“ in Mannheim Neckarau, das er in den folgenden Jahren sanierte und denkmalgerecht umbaute. Es entstand ein Wohnhaus mit Atelier. Außergewöhnlich und besonders ist die von Brixy kunstvoll gestaltete Gartenlandschaft, in der das Gebäude liegt. Für den Umbau erhielt der Künstler mehrere Preise, unter anderem einen Preis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg. Seit 2004 finden hier jährlich Ausstellungen statt, in denen der Maler seine neuesten Arbeiten präsentiert.
Film SWR „Lebensreise in Farbe“
↗ Link zur ARD Mediathek
Dietmar Brixy
Moulin Rouge Bamboo Bubble
2011
Öl auf Nessel
Maße Ø 140 cm

*1961 Mannheim
Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe: 1985-1991, u.a. bei Professoren Wilhelm Loth, Katharina Fritsch und Harald Klingelhöller
Die Natur ist die große Inspirationsquelle der Kunst von Dietmar Brixy. Er hat sich mit seinem Garten ein eigenes Paradies erschaffen und der besondere Ort beeinflusst seine Malerei ganz wesentlich. In seinem Garten wachsen Kamelien, Magnolien und Bambus, alles Pflanzen und Blüten, die sich in den Motiven und Farben, aber auch in der Energie und Ausstrahlung seiner Malerei spiegeln.
Auf die leuchtend rote - beinahe pinkfarbene - kreisförmige Oberfläche setzt der Künstler Farbtupfen in Gelb, Grün, Rosa und Blau. Diese erinnern ein wenig an Blätter, frische Triebe einer Pflanze oder Blüten. Die Darstellung der Bambuszweige erfolgt sowohl durch das Auftragen von heller Farbe, jedoch gleichzeitig durch ein „Wegkratzen“. Hierdurch erhalten die Bambuszweige eine beinahe taktile, fühlbare Struktur. Die Bambuszweige verlaufen dynamisch über die gesamte Bildfläche, scheinen diese zu „umschlingen“.
Die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz beschreibt den Malprozess des Künstlers so: „Schicht um Schicht stapelt Brixy Farbmaterie übereinander, legt sie partiell wieder frei, wischt und kratzt, arbeitet mit Pinseln, Spachteln, Händen, presst Feigenblätter oder Palmwedel in die pastosen Massen, hinterlässt dann mit Kämmen, Rakeln, Fingern physische Spuren. Das Ergebnis sind dynamische, barocke, ja fast tänzerisch entfesselte Farbsensationen.“
Die Arbeit trägt zwei Titel: „Moulin Rouge Bamboo Bubble“. „Moulin Rouge“ (die „Rote Mühle“) ist mehrdeutig. Zum einen könnte sich der Künstler hier auf die bestimmende Farbe auf seinem Werk beziehen. Auch die kreisförmige Anordnung der Bambuszweige erinnert womöglich an das Drehen eines Wind- oder Mühlenrads. Zudem spielt er auf das berühmte Varieté im Pariser Künstlerviertel Montmartre an, auf dem die Nachbildung einer roten Mühle stand. Heute wie damals verbindet man mit dem „Moulin Rouge“ etwas Anrüchiges, Erotisches. Musik und Tanz, aber auch eine gewisse Ausschweifung klingen damit an.
Das lautmalerische „Bamboo Bubble“ bezeichnet eine Serie von Bildern die Dietmar Brixy seit 2006 malt. Seitdem benutzt er statt einer eckigen Leinwand runde Bildträger. Der Titel lässt sich Übersetzen als „Bambus-Blase“, was eventuell auf die Form verweist. Als „Bubble“, also Blase bezeichnet man auch eine soziale Gemeinschaft, z.B. Freundschaftskreise, in denen man sich in der Regel wohl fühlt. Daher verweist der Titel vielleicht auf den geschützten Ort seines Bambusgartens.
Bei diesem Gemälde ist besonders das Bildformat zu beachten: Es ist rund, ein sogenanntes „Tondo“. Es ist also nicht, wie bei der Landschaftsmalerei üblich, eckig, wie ein Fensterausschnitt, der dem Blick nur so viel Natur freigibt, wie es der Rahmen erlaubt. Dietmar Brixys Naturstück ist losgelöst vom Blick auf die Natur, ist ein eigenes, ein unabhängiges „Ding“; so wie auch eine Blüte ein eigenes Wesen ist.
Die Arbeitsweise des Künstlers erinnert an die Maler:innen des „Abstrakten Expressionismus“ oder „Informel“; eine Kunstrichtung die sich ab den 40er Jahren in Europa und den USA entwickelte. Künstler:innen trugen Farben meist dick und großflächig auf die Bildträger auf. Hierbei benutzten sie neben klassischen Materialien wie Pinseln z.B. Spachtel, die eigenen Hände und Füße oder spritzten die Farbe direkt aus der Tube auf. Die gestischen Bewegungen im Farbauftrag sind häufig erkennbar. Auf eine direkte Abbildung der sichtbaren Welt, Figuren und Gegenstände wurde zunehmend verzichtet.
Weiterführende Infos/Links:
2001 erwarb er das 1903 erbaute, neugotische „Alte Pumpwerk“ in Mannheim Neckarau, das er in den folgenden Jahren sanierte und denkmalgerecht umbaute. Es entstand ein Wohnhaus mit Atelier. Außergewöhnlich und besonders ist die von Brixy kunstvoll gestaltete Gartenlandschaft, in der das Gebäude liegt. Für den Umbau erhielt der Künstler mehrere Preise, unter anderem einen Preis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg. Seit 2004 finden hier jährlich Ausstellungen statt, in denen der Maler seine neuesten Arbeiten präsentiert.
Film SWR „Lebensreise in Farbe“
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Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 2 zu entdecken.
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Diese Werke sind im Gebäude 1 auf der Etage 1 zu entdecken.
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Unser vielfältiges Engagement für Kunst und Kultur
Kunstförderung ist bereits seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, denn Kunst entsteht aus Leidenschaft und Inspiration. Als Unternehmen setzen wir ebenfalls auf diese Werte: Sie sind die Basis für unsere Produktinnovationen und unseren Erfolg. Um Mitarbeitende, Kunden und Partner immer wieder aufs Neue zu inspirieren, engagieren wir uns besonders für bildende Kunst und Musik bei uns und in der Region. Das nennen wir CoroArt.

Kunst bei Coroplast
Arbeitsort als Ausstellungsfläche Treiber der Unternehmenskultur …
Kunst am Arbeitsplatz kann das Wohlbefinden fördern, inspirieren und kreatives Denken anregen. Sie unterstützt eine Kultur der Kreativität, Offenheit und Vielfalt, die unkonventionelle Sichtweisen fördert, Perspektivwechsel als Bereicherung betrachtet, bewusst über den Tellerrand hinausschaut und zum lebenslangen Lernen ermutigt.
All dies wussten wir bereits lange bevor es dazu diverse Studien gab. Deshalb ist die Förderung von Kunst und Kultur bei uns im Haus und in Zusammenarbeit mit der Region fest in der Unternehmenskultur verankert. Diese Einstellung und das damit einhergehende Engagement haben bei uns einen eigenen Namen: CoroArt.
… und Herzensangelegenheit
Und nicht zuletzt sind Kunst und Kultur für uns als Familienunternehmen eine Herzensangelegenheit. Diese Leidenschaft möchten wir mit unseren Mitarbeitenden, Kunden und Partnern teilen.
Wer unseren Hauptsitz in Wuppertal besucht, dem fällt sofort auf: Kunst dominiert unsere Flure, Büros, Besprechungsräume und Außenanlagen. Überall finden sich Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Installationen oder Skulpturen bekannter sowie aufstrebender Künstlerinnen und Künstler.
Unser vielfältiges Engagement für Kunst und Kultur
Kunstförderung ist bereits seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, denn Kunst entsteht aus Leidenschaft und Inspiration. Als Unternehmen setzen wir ebenfalls auf diese Werte: Sie sind die Basis für unsere Produktinnovationen und unseren Erfolg. Um Mitarbeitende, Kunden und Partner immer wieder aufs Neue zu inspirieren, engagieren wir uns besonders für bildende Kunst und Musik bei uns und in der Region. Das nennen wir CoroArt.

Kunst bei Coroplast
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Kunst am Arbeitsplatz kann das Wohlbefinden fördern, inspirieren und kreatives Denken anregen. Sie unterstützt eine Kultur der Kreativität, Offenheit und Vielfalt, die unkonventionelle Sichtweisen fördert, Perspektivwechsel als Bereicherung betrachtet, bewusst über den Tellerrand hinausschaut und zum lebenslangen Lernen ermutigt.
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Impressum
Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG
Wittener Straße 27
1
42279 Wuppertal
Telefon: +49 202 2681 0
Telefax: +49 202 2681 375
E-Mail: info@coroplast-group.com
Internet: www.coroplast-group.com
Sitz und Registergericht: Wuppertal HRA 15463
1. Persönlich haftende Gesellschafterin
Coroplast Verwaltungs GmbH
Sitz und Registergericht: Wuppertal HRB 6560
2. Geschäftsführer
Natalie Mekelburger
Marcus Söhngen
Torben Kämmerer
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 121020338
3. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Absatz 2 RStV
Natalie Mekelburger
Zentrales Marketing
marketing@coroplast-group.com
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Für Fragen zum Datenschutz steht Ihnen unser Beauftragter für den betrieblichen Datenschutz gerne zur Verfügung:
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